Vorstellung des neuen Projektes “Mariechen”

Allgemein

Wie in all unseren Tätigkeitsbereichen geht es auch in unserem neuesten Projekt “Mariechen” um Unterstützung, Integration und Lebensfreude, diesmal jedoch in einem sehr besonderen und höchst sensiblen Bereich.

Das Projekt „Mariechen“, geleitet von unserer hauptamtlichen Mitarbeiterin Diana Bayreuther, versteht sich als Initiative, die schwer- und langzeiterkrankte Kinder und deren Familien aus Oberfranken in finanziellen Notlagen unterstützt.

Hintergrund 

Wenn ein Kind schwerkrank auf die Welt kommt oder im Laufe seines jungen Lebens schwer erkrankt, muss eine Familie viel durchmachen und befindet sich von heute auf morgen im Ausnahmezustand. Der Alltag ist plötzlich geprägt von Sorgen und Ängsten, Klinikaufenthalten, Organisation von Pflege und Betreuung sowie der Suche nach Unterstützung und Hilfestellungen von außen.

Für viele Familien bedeutet die schwere Erkrankung ihres Kindes eine zusätzliche finanzielle, nicht selten sogar existenzbedrohende Belastung.

Unser Ziel 

Ziel des Projekts ist die finanzielle Unterstützung schwer- und langzeiterkrankter Kinder sowie deren Eltern und Familien, die sich aufgrund der Erkrankung und Behandlung ihres Kindes in einer finanziellen Notlage befinden.

Wir wollen mit dem Projekt „Mariechen“ dort helfen, wo Krankenkassen, Ämter und andere Organisationen nicht (mehr) unterstützen oder ihre finanzielle Unterstützung und Kostenübernahmen ausgeschöpft wurden.

Wir verstehen uns außerdem als Initiative, an welche auch Wünsche herangetragen werden können, die ohne eine Unterstützung für das kranke Kind oder seine Familie unerfüllbar wären.

Heilen können wir leider nicht – doch vielleicht etwas Glück und ein Stück Lebensfreude in das Leben eines Kindes und seiner Familie bringen, die es schwer getroffen hat.

Interessenten bzw. Betroffene können hier den Flyer und den Antrag herunterladen: Mariechen

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